Tomáš Bank ist der neue Head of Alpine Racing der Skimarke Kästle

Die Skimarke Kästle will sich im Markt insbesondere als erfolgreiche Ausrüsterin von Skirennfahrern und -fahrerinnen etablieren. Tomáš Bank soll als neuer Head der Sparte Alpine Racing den Erfolg der Marke vorantreiben.

Die österreichische Traditionsfirma und Skimarke Kästle hat viel vor. Die Skimarke, die heute wieder an ihrem Ursprungsort Hohenems in Vorarlberg zuhause ist, schaut auf eine bewegte Geschichte zurück. Nachdem die Marke Ende der 90er Jahre vom Markt verschwand, tauchte sie 2007 wieder auf. Nun will sie an alte Erfolge anknüpfen, die sie früher unter anderem mit Primin Zurbriggen feiern durfte.

Seit dem Wiedereinstieg in den alpinen Skiweltcup anno 2019 kämpft Kästle um Erfolge und Akzeptanz. Zu den bekanntesten Skifahrerinnen, die Kästle fahren, gehört sicherlich die Slowenin Ilka Stuhec. Jan Zabystrán siegte letzte Saison überraschend beim Super-G von Gröden (italien) auf Kästle und holte den ersten Weltcupsieg für die Skimarke. Diesen Erfolgsweg möchte das Unternehmen nun konsequent fortsetzen und hat dafür mit Tomáš Bank einen Profi mit langjähriger Weltcup-Erfahrung engagiert.

Tomáš Bank ist eng mit dem internationalen Skirennsport verbunden. Nach seiner eigenen Karriere als Skirennläufer arbeitete er über viele Jahre eng an der Seite seines Bruders Ondřej Bank und war Teil jener Ära, in der die bislang einzigen Podestplätze für Tschechien im alpinen Herrenweltcup erzielt wurden – bis zum Erfolg von Jan Zabystrán. Seit 2016 trainierte Bank Ester Ledecká und war maßgeblich an ihren Erfolgen bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und im Weltcup beteiligt . Nach vielen Jahren als Trainer von Ledecka, wollte sich Bank nun einer neuen Herausforderung stellen. Dem Skirennsport bleibt er in seiner neuen Aufgabe erhalten und verfolgt mit Kästle als Rennsport -Chef ambitionierte Ziele:

„Ich möchte den erfolgreichen Weg von Kästle Racing in den vergangenen Jahren fortsetzen. Wir müssen uns auf die bestmögliche Unterstützung unserer Athleten konzentrieren . Eine wichtige Maßnahme wird die Verbesserung unsere Materialtests verbessern, sodass wir alle verfügbaren Daten zu jedem produzierten Ski haben. Dadurch können wir mit den besten Marken im Weltcup Schritt halten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Rainer
Nachbaur im Bereich der Skientwicklung.“

Auch CEO Markus Weeger zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Wir sind sehr glücklich, Tomáš für das Kästle -Team gewonnen zu haben. Seine langjährige Erfahrung und seine Reputation im Skizirkus sind ein großer Zugewinn für unseren Rennstall. Wir schätzen seine ruhige , analytische Herangehensweise und messen seiner hohen Kommunikationskompetenz im Umgang mit Athletinnen und Athleten große Bedeutung zu, um uns als Team gesamtheitlich weiterzuentwickeln.“

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