Worn Wear Tour bei Transa: Lebensdauer der eigenen Kleidung erhöhen

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DIE WORN WEAR TOUR KOMMT IN DIE SCHWEIZ: BETTER THAN NEW

Die Schweizer Worn Wear Tour startet im September. Sie hilft den Kunden, ihre Kleidung ein Leben lang zu nutzen.

Amsterdam, in den Niederlanden (September 2016) – Unsere Kleidung möglichst lange zu nutzen, ist das Beste, was wir für die Entlastung der Natur tun können. Indem wir die Lebensdauer unserer Kleidung durch Pflege und Reparatur verlängern, müssen wir weniger neue Sachen kaufen und vermeiden so die CO2 Emissionen, Abfälle und Abwässer, die mit ihrer Herstellung verbunden wären.

Nach der erfolgreichen Tour durch Europa im April dieses Jahres, ist Patagonia stolz, seine Mission mit 5 Stationen in der Schweiz weiterzuführen, die dem Kunden dabei hilft, seine Kleidung (egal welcher Marke) ein Leben lang zu nutzen. An jeder Station werden Reißverschlüsse, Risse, Löcher und andere Schäden kostenlos ausgebessert und man erfährt, wie man seine Kleidung selbst reparieren kann.

Die Schweizer Worn Wear Tour startet am 20. September in Basel und endet am 28. September in Genf. Dabei macht sie im Patagonia Store und bei verschiedenen Händlern in Basel, Zürich, Interlaken, Bern und Genf Halt.

Das Patagonia Worn Wear Programm wurde 2013 gestartet, um die Leute zu motivieren, ihre Kleidung pfleglich zu behandeln und bei Bedarf zu reparieren. Es ist eine Umsetzung der Philosophie, die Patagonia seit über 40 Jahren verfolgt (und das Motiv unserer Erklärung zum Black Friday Konsumrausch, dass auch unsere „Don‘t Buy This Jacket“ Anzeige von 2011 ausdrückt). Worn Wear hat das Ziel, dass Kleidung (egal von welchem Hersteller) möglichst lange genutzt wird. Wenn sie einmal ersetzt werden muss, dann sollte man in ein haltbares Produkt investieren.
Daher fertigt Patagonia die solidesten und funktionalsten Produkte und gewährt eine lebenslange Garantie. Und deshalb geht Patagonia jetzt auf Tour – um die wegweisende Worn Wear Message europaweit zu verbreiten.

„Haltbare Produkte zu fertigen, die man reparieren kann, das ist der erste und wichtigste Schritt, um unsere Umweltbelastung zu reduzieren“, sagt Patagonia Firmenchefin Rose Marcario. „Wir wollen unseren Kunden die Chance bieten, wirklich Besitzer zu sein und nicht nur Konsumenten. Es ist eine einfache aber wichtige Botschaft: Wer seine Kleidung länger trägt, der entlastet die Natur“.

Die mobilen Worn Wear Werkstätten sind mit Juki Industrie-Nähmaschinen ausgestattet und stehen jedem zur Verfügung, der Kleidung – egal welcher Marke – zu reparieren hat. Zugleich geht es darum, über die Philosophie hinter dem Patagonia Worn Wear Programm aufzuklären. Und etwas Fun, Snacks und Getränke gibt es auch.

Natürlich kann man auch an der Lieferkette basteln, bessere Bezugsquellen finden, nur Recyclingmaterial verwenden und Millionen von Dollar an Umweltgruppen spenden bis man schwarz wird – aber nichts ist wichtiger und wirksamer, als seine Kleidung möglichst lange zu tragen. Wer seine Kleidung nur neun Monate länger nutzt, verringert seinen CO2-, Wasser- und Abfall-Footprint um je 20-30%, wie die britische Organisation WRAP feststellt – einfach, weil dann weniger produziert und weggeworfen wird.

DatumOrtGeschäft
21. September 2016BaselTransa Travel Outdoor
22. - 24. September 2016ZürichTransa Europaallee, Patagonia Zürich
25. September 2016InterlakenLS Outdoor
26. September 2016BernBoutique Kitchener
27. - 28. September 2016GenfKletterfabrik<br />

bild-flyer_sep2016_zurich

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