Kathrin Stirnemann: Ziel Podestplatz

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In den vergangenen Jahren hat Kathrin Stirnemann mit Spitzenplätzen insbesondere in der Disziplin Cross Country Eliminator (XCE) eindrücklich gezeigt, was sie drauf hat. Seit 2012 fährt sie in der Kategorie Elite und strebt auch dort nach Medaillenplätzen. Wir haben sie kurz vor ihrem ersten Rennen auf die kommende Saison angesprochen.

von Bruno Fleckenstein

Kathrin Stirnemann ist eine junge Schweizerin, die beständig eine erfolgreiche Karriere als Mountainbikefahrerin im Cross Country und besonders in der Disziplin Cross Country Eliminator (XCE) anstrebt und von Jahr zu Jahr näher an die Weltelite aufschliesst. Die bisherigen Resultate machen Mut für die Zukunft.

Schon 2007, mit 18 Jahren, wurde sie Junioren Schweizermeisterin und Junioren Europameisterin und bewies damit einhellig ihr Talent und ihre hohen Titelambitionen. Zwei Jahre später eroberte sie – nun in der U23-Kategorie angelangt – den Titel Vize-Schweizermeisterin U23. 2010 verteidigte sie den Vize-Titel und wurde zudem Vize-Europameisterin bei den U23. Seit letztem Jahr fährt sie in der Elite und hat mit dem dritten Rang im Weltcuprennen im französischen La Bresse ihren ersten Podestplatz in der Eliminator-Disziplin errungen. Die Eliminator-Disziplin scheint ihr offenbar sehr zu liegen, denn auch an der WM in Saalfelden belegte sie in der Eliminator-Disziplin den 5. Platz und kam den Medaillen damit greifbar nahe, wogegen sie in der Disziplin Cross Country Olympic (XCO) mit dem 26. Platz Vorlieb nehmen musste. Ihre Stärke im Cross Country Eliminator unterstrich sie im letztjährigen Weltcup zudem mit einigen Platzierungen in den vordersten Rängen. Sie bestätigt mit diesem Leistungsnach-weis ihren eigenen Erfolgsdrang und den Willen, es ganz nach vorne zu schaffen.
Rückhalt findet sie in sportlicher Hinsicht in der eigenen Familie, ist doch ihr eigener Vater, Beat Stirnemann, ihr Trainer. Dieser ist denn auch kein unbeschriebenes Blatt, war er doch von 2009 bis 2012 Nationaltrainer der Schweizer Mountain-biker und führte das Team letztes Jahr an die Olympiade in London. Und auch ihr Bruder Matthias ist in der gleichen Sportart im Team von BMC Mountainbike Racing aktiv.

Nun reiste sie am Donnerstag, den 28. Februar 2013, als Fahrerin des „Sabine Spitz Haibike Pro Team” ab nach Zypern, wo sie ihr erstes Rennen am „Cyprus Sunshine Cup“ bestritt. Gemäss ihrer Aussage zur Folge hat sie sich von der Lungenembolie vom letzten Oktober wieder erholt. Nach einem Trainingslager in Gran Canaria ist sie vor 3 Wochen in ihre Heimat zurückgekehrt. Die darauf folgenden Leistungstests in Magglingen vom 21./22. Februar 2013 ergaben überraschend positive Ergebnisse. Sie ist deshalb zuversichtlich gestimmt, was die kommende Saison angeht.

Wir haben ihr kurz vor ihrem Abflug zum Saisonbeginn noch ein paar Fragen gestellt:

Sind Sie für die Saison 2013 wirklich wieder topfit?
Ich habe mich sehr gut von der Lungenembolie erholt und konnte mich während der Zeit in der Spitzensport RS in Magglingen optimal auf die neue Saison vorbereiten. Mein Gefühl ist gut und ob ich die Leistung in den Rennen schon wieder voll umsetzen kann, wird sich zeigen….

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