Joaquim Rodriguez: Der Unscheinbare

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Wo bei anderen die Karriere zu Ende geht, fängt diese bei ihm erst gerade an. Er nimmt sich Zeit für den Erfolg, will es nicht erzwingen, bleibt aber dran inmitten des Geschehens, sprintet wie ein Mustang mit der Herde. Wird er dieses Jahr eine der grossen Touren gewinnen können?

Bruno Fleckenstein

Es geht ihm nicht um den Medienrummel oder dass man ihn verehrt. Er ist ein echter Sportsmann, der einfach gewinnen will. Er scheint noch zu den Athleten zu zählen, auf die der Sport aufbaut, die verlässlich sind und für welche Doping kein Thema sind, weil ein echter Sieg mehr ist als Ruhm, Geld und Publicity.

Seine Erfolgswelle begann vor allem mit dem Wechsel 2010, als er vom Team Caisse d’Epargne ins Katusha Team wechselte. Natürlich konnte er schon seit Beginn seiner Profikarriere 2001 einzelne Etappen gewinnen, wie 2003 bei der 6. Etappe Paris – Nizza oder bei der 8. Etappe der Vuelta. Die Anzahl der Erfolge aber steigerte sich erst mit der Zeit. 2009 war so ein Jahr, in welchem er unter anderem die Bronzemedaille an der Strassen-Weltmeisterschaft herausfuhr.

2010 wurde er erstmals weltbester Fahrer gemäss der UCI Rangliste der UCI ProTour der Strassenrennfahrer. Dieses Kunststück wiederholte er 2012 und 2013. Dabei verpasste er es 2012 nur knapp, eine der grossen Rundfahrten zu gewinnen. Beim Giro d’Italia ging er mit 31 Sekunden Vorsprung vor dem Kanadier Ryder Hesjedal und 1:51 Minuten vor dem drittplatzierten Michele Scarponi ins letzte Etappenrennen …

Den ganzen Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe “Sportguide Bike 2/2014″ erhältlich am Kiosk oder bei uns.
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