Dopingskandal in der Leichtathletik

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Wie eine Bombe ist die Nachricht ein paar Wochen vor der Leichtathletik-WM in Moskau eingeschlagen, dass namhafte Sprintstars aus der Leichtathletik positiv auf Doping getestet wurden darunter der Amerikaner Tyson Gay und Weltrekordmann Asafa Powell aus Jamaika. Mit Powell stehen weitere vier Sportler aus Jamaika unter Dopingverdacht. Jahresweltbester Gay teilte an einer Telefonkonferenz mit, dass er wegen des Dopingsverdachtes nicht an der WM im August teilnehmen werde. Die amerikanische Anti-Doping-Agentur (USADA) hatte ihm am Freitag mitgeteilt, dass er bei einer Trainingskontrolle am 16. Mai positiv auf eine verbotene Substanz getestet wurde. Er sagte, dass er nicht betrogen habe, sondern jemand vertraut hatte, der ihn nun im Stich gelassen habe. Damit entfällt nun das spannende Duell gegen Usain Bolt, der übrigens nicht unter Doping-Verdacht steht. Mit Gay und Powell fallen nun wichtige Herausforderer von Usain Bolt aus, die an der WM und kommenden, grossen Leichtathletik-Meetings fehlen werden.

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