Die Reise an den nördlichsten Punkt der Erde

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Eis, soweit das Auge reicht, hie und da ein Seebär, der auf der Suche nach Nahrung ist, ein Walross, das sich auf einer Eisscholle in Sicherheit wiegt und mitten drin der Atomeisbrecher, der sich durch das meterdicke Eis wälzt. Das ist eine Reise, die es in sich hat, eines der seltenen Abenteuer, das nur wenigen Menschen vorbehalten ist.

Text: Rolf Fleckenstein Fotos: Antony Smith, Lauren Farmer

Wo für handelsübliche Kreuzfahrtschiffe, die Richtung Nordpol schippern, Schluss ist, da geht die Reise mit dem russischen Atomeisbrecher „50 Let Pobedy”, was so viel bedeutet wie „50 Jahre des Sieges”, erst richtig los. Alleine die Tatsache, dass man sich als Passagier auf einem mit Atomenergie betriebenen Eisbrecher befindet, lässt manches Männerherz höher schlagen. Die Reise an den Nordpol und die damit verbundene Tatsache, dass man damit einen Ort auf der Welt erreicht, den nur sehr wenige Menschen in ihrem Leben je gesehen haben und der bis anhin wenigen, aussergewöhnlichen Menschen wie z.B. Entdeckern, Wissenschaft-lern und Flugpionieren vorbehalten war, welche eine Expedition zum Nordpol unternahmen, ist für sich selbst genommen ein absolutes Highlight. Das ist eine Reise, die man einmal im Leben macht und niemals wieder vergisst.

50 Let Pobedy
Ein Highlight der Reise ist die Fahrt auf dem Atomeisbrecher „50 Let Pobedy”. Die Masse des stärksten Eisbrechers der Welt sind denn auch beeindruckend. Das 159 m lange und 30 m breite Schiff verfügt über eine Wasserverdrängung von 25’840 Tonnen und eine Motorenkraft von 75’000 PS, die es auf max. 21.4 Knoten beschleunigt. Die über 40 cm dicken Stahlwände…

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